Dienstag, 20. Dezember 2016

Freebook Wildspitz von CreatingDH über Farbenmix

Weiter geht es mit meinem Portmonnaie Vergleich.
Wobei: weiß eigentlich jemand, wann man Portmonnaie und wann Geldbeutel oder Börse sagt? Ist das was regionales oder hat das tatsächlich mit der Größe und Umfang zu tun?
Laut Wikipedia kommt folgendes: "Ein Geldbeutel (auch Geldbörse, Portemonnaie, Portmonee [pɔrtmɔˈneː], Geldtasche oder Geldsack) ist eine kleine Tasche oder ein Beutel, in dem in erster Linie Bargeld aufbewahrt wird." (Quelle: wikipedia hier)

Egal... weiter im Programm....der Geldbörsenschnitt Wildspitz ist ein Freebook, dh. unentgeldlich und kann über die Ebooks bei Farbenmix bezogen werden.





Der Schnitt ist 2012 erschienen und inzwischen auch ein Klassiker im Netz. Durch seine Form und den Steckverschluß etwas retro-angehaucht wie ich finde.
Die Börse kann in zwei Größen genäht werden: die große Variante mit 19 cm breite oder eine kleine Variante mit nur 15 cm breite.
Ich habe mich für das große Modell entschieden.

Zudem gibt es noch Variantionsmöglichkeiten auf welche am Ende des eBooks hingewiesen wird: ohne zusätzliches Reissverschlußfach, verschiedene Stoffmöglichkeiten oder KamSnap-Verschluß anstelle des Steckschlosses.

Also unbedingt, wie bei jedem neuen Schnittmuster, immer alles vor dem Nähen und Zuschneiden gründlich lesen.

Für den Wildspitz gibt es übrigens vom "Haus mit dem Rosensofa" ein Video bei Youtube, bei dem man zuschauen kann, wie das Ganze genäht wird. Auch ganz hilfreich. Es gibt noch mehrere Videos dazu, aber das fand ich ganz hilfreich.


Im Gegensatz zu den anderen beiden von mir genähten Modell gibt es hier kein separtes Schnittmuster zum auschneiden, sondern ausschließlich eine Tabelle mit Größenangaben.

Also man startet mit dem Zuschnitt per Tabelle. Separate ausgewiesen, welche Teile aus Stoff und welche aus Vlies und hier werden unterschiedliche Größen für Stoff und Vlieszuschnitt angegeben, dh. das Vlies liegt nicht auf der Nahtzugabe und man näht am Rande der Vlieseinlage.

Ah genau, die Schnitteile beinhalten auch hier eine Nahtzugabe von 0,7 cm, also Füßchenbreite.

Die Teile sind ähnlich groß, dh. man muß sich das schon gut zurecht legen um nicht durcheinander zu kommen. Dann geht es los: es gibt eine Vielzahl von Bildern und Faltplänen, welche einem sagen, was man machen muß.
Dies Modell hat als Grundgerüst einen ganz langen Stoffstreifen, welcher durch eine Falttechnik mit Berg- und Talfalten dann das Modell des Geldbeutes ergibt. Auch werden hier Seiten genäht, so dass dieser Geldbeutel nicht ganz aufklappen kann, sondern über die Seitenteile zuammengehalten wird.

Es geht los mit einer optionalen Reissverschlußtasche (nicht dem Münzfach) und im Anschluß daran, dann die Faltung der Kartenfächer und großer Fächer für Papiere und Co.



Hier muß man teilweise aufpassen, dass man genau liest, wann was zum annähen weggeklappt wird, denn sonst kann es passieren, dass man nicht nur die Trennung der Kartenfächer näht, sondern evt. fälschlicherweise auch die großen Fächer mit annäht. Aber das ist beschrieben und wenn man sich dran hält, dann geht das ganz gut. Also schön Schritt für Schritt abarbeiten - am Ende fügt sich dann alles zusammen.



Das Münzfach wire separat genäht und an den langen Stoffstreifen angesetzt. Darin befindet sich dann auch die Wendeöffnung.
Der Geldbeutel wird komplett mit dem Außenteil umnäht und durch das Loch im  Münzfach gewendet. Eine Absteppung der Börse ist hier nicht vorgesehen.



Das ganze kann dann optional mit einem Steckschloß oder mit KamSnaps geschlossen werden.

Am Anfang hat mich das mit den fehlenden Schnittmuster gestört, aber letztendlich ging es ganz gut. Verwirrend war dann doch der Plan mit den Tal- und Bergfalten, aber letztendlich hat auch dies geklappt. Glaube die zweite Geldbörse wird um vieles einfacher werden.
Auch hier wird übrigens mit H250 verstärkt, denke das ist auch dem Veröffentlichungsjahr geschuldet. Ganz fest und stabil ist die Börse daher nicht, aber man kann diese dadurch sicher gut waschen, wenn man das möchte.

Besonderes Werkzeug war hier nicht notwendig, aber bewährt hat sich mein neues kleines Bügeleisen von Prym und meine selbstgebaute Bügelunterlage direkt neben der Nähmaschine. Man hat doch viele kleine Schritte, welche immer wieder abgebügelt werden müssen. Das fand ich dann doch recht praktisch dies direkt neben der Maschine zu tun.

Abgesteppt an den Kanten der Kartenfächer oder Einlagefächer oder drumherum wird auch hier nicht, glaube ich würde das beim nächsten mal zumindestens an den F'ächern gerne machen. Ob ich das zweite Reißverschlußfach nochmals mache, weiß ich nicht, habe nämlich noch keine Ahnung wofür ich das verwenden soll.
Würde mir lieber noch zwei weitere Seitenteile machen und ein weiteres größeres Fach legen. Aber dann muß auch der Stoffstreifen für die Faltung und sicherlich der Oberstoff etwas verlängert werden.

Auch hier wieder ein schönes Modell und als Freebook natürlich äußerst großzügig, sowas zur Verfügung zu stellen. Danke Farbenmix!

Kreative Grüße
mini-woelkchen



Text bei Farbenmix (hier)
Die Wildspitz ist eine Geldtasche, die an einem Abend genäht werden kann.

Die Wildspitz ist 10 cm hoch und kann in 2 Breiten genäht werden. Bei einer Breite von 15 cm, hat sie innen 3 etwas breitere Kartenfächer hintereinander, bei 19 cm Breite sind es insgesamt 6 Kartenfächer, ebenfalls in 3 Reihen hintereinander. Pro Kartenfach hat auch mehr als nur eine Karte Platz. Weiters gibt es ein großes Münzfach mit Reißverschluss. Es besteht auch die Möglichkeit ein kleines Reißverschlussfach sowohl innen als auch außen anzubringen. Das Innenleben der Wildspitz entsteht durch Falten des Stoffes.

Dieses 30-seitige FREEbook enthält auf 15 Seiten eine Schritt-für-Schritt-Nähanleitung mit vielen Bildern. Weiters sind auch noch 3 alternative Faltpläne mit kurzer Anleitung dazu enthalten, sodass das Innenleben der Wildspitz ganz nach den eigenen Wünschen genäht werden kann. Insgesamt sind 39 verschiedenen Varianten der Wildspitz möglich. Am Ende sind auch noch einige Designbeispiele angeführt

Genähte Einzelstücke dürfen gerne verkauft werden, eine Massenproduktion ist jedoch nicht gestattet. Der Verkauf der Anleitung oder Teile daraus ist nicht gestattet. Für Fehler in der Anleitung kann keine Haftung übernommen werden. Alle Rechte dieser Anleitung liegen bei creat.ING[dh].

Design: creat.ING[dh], 2012. Alle Rechte vorbehalten.

verlinkt bei : HOT und Creadienstag

Donnerstag, 15. Dezember 2016

BigMoneyBag von ki-ba-doo

Heute möchte ich Details zur BigMoneyBag von ki-ba-doo geben. Das Schnittmuster war das erste eBook von Claudia aka FrauLiebstes und ist 2011 erschienen.
Ich nähe ja Probe bei ihr und muß sagen, da ist schon ein großer Unterschied zwischen diesem ersten eBook und den heutigen. Was für eine Entwicklung: Designtechnisch, Erläuterungstechnisch etc. Respekt, Claudi - das kann sich sehen lassen!

Aber ich darf Euch schon folgendes verraten: eine Überarbeitung ist geplant!



Was zeichnet das Schnittmuster aus?

Was ich hier recht angenehm finde ist die kleine Anzahl an Schnittteilen. Daher ist man sowohl vom Vorbereiten des Schnittmusters, als auch vom Zuschnitt her recht zugüg fertig.
Es gibt keine separten Zuschnittsvorlagen für die Einlagen, laut Anleitung wird man darauf hingewiesen, von welchem Teil man wieviel aus Stoff und wieviel aus Vlies braucht. Eine schöne übersichtliche Tabelle bzgl. Anzahl der Schnittteile.
Was ich leider in der Anleitung nicht finden konnte ist ein Hinweis darauf, dass man die Vliesteile kleiner zuschneiden soll/kann. Wenn man dies nämlich gleichgroß wie die Stoffteile macht, dann hat man an den Kanten doch recht viel Material zum abnähen. Das finde ich eher nicht so schön. Daher habe ich mir alle Vliesteile OHNE Nahtzugabe zugeschnitten, bzw. am Ende dies wieder weggeschnitten. Das würde ich Euch auch empfehlen, denn dann kann man eine schönere Versäuberung machen und die Börse liegt nicht so knubbelig in der Hand.
Zudem ist bei den Schnittteilen eine Nahtzugabe von 1 cm enthalten, dies ist gut sichtbar auf den Schnitteilen markiert.
Am Ende habe ich mir die Maße der Schnitteile aufgeschrieben, dann kann ich den Zuschnitt noch exakter gestalten. Denn das haben alle Modell gleich: exaktes Zuschneiden ist mega wichtig, denn dann wird der Geldbeutel auch schön symetrisch und wertig.

Das Modell ist eher einfach gehalten in der Aufteilung der Inhalte: 12 Kartenfächer, ein (flaches) Münzfach und ein Fach für die Geldscheine. Das Modell kann komplett aufgeklappt werden und wird nicht mit Innen-Seitenteilen (die Ziehharmonika an den Seiten) zusammengehalten. Das muß man bedenken, denn so eine Börse muß ja gut in der Hand gehalten werden können, wenn man nach Geld kramt.



Nachdem ich nun alle Modelle genäht habe, würde ich sagen gehört die BigMoneyBag in die Kategorie "Nicht-Falt-Geldbeutel". Man näht seine Einzelteile und setzt das am Ende zusammen - kein kompliziertes falten mit Berg- und Talfalten, sondern alles ganz geradlinig.
Dadurch ist das Modell aber einfach zu nähen und ich würde sagen - absolut Anfängertauglich!

Die Anordnung der Innenteile hat mir persönlich nicht gefallen: das scheint mir zu unpraktisch zu sein.  Da die Börse mit einem losen Riegel und Klett verschlossen wird, hätte ich dann zuviel in der Hand gehalten. Oh je, verseteht ihr was ich meine? Das Geldfach ist in der Anleitung außen und dann die Kartenfächer alle aneinander - das fand ich unpraktisch in der Hand.
ABER: der Vorteil gleichzeitig ist, dass man die Anordung der Teile eigentlich ganz gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Gerade weil es hier nicht über eine komplizierte Faltenlogik geht.

Das hab ich für mich auch so gemacht.
Im Original ist außen das Münz-/Scheinfach und dann kommen innenliegend (sich anschauende) Kartenfächer.
Ich habe das Münz/Geldfach in die Mitte verlegt und jeweils außen die Kartenfächer gelegt. Wie gesagt, das kann man ganz gut variieren.





Fummelig fand ich die Teile für die Kartenfächer. Muss aber auch sagen, ich hab es nicht so mit Kleinteilen.
Die werden ja einzeln genäht, da keine Falterei und müssen auch einzeln gewendet werden. Da empfiehlt sich das Wendewerkzeug von Prym (hier verlinkt zum Nähpark, gibt es aber in vielen gut sortierten Kurzwarenregalen), denn sonst ist es recht fummelig.
Empfohlen wird hier die Teile zu wenden, zu bügeln und zur Seite zu legen. Laut Anleitung liegt die Naht dann unten. Vielleicht wäre hier es besser, die Naht eher in die hintere Mitte zu legen, dann wird das nicht zu knubbelig.
Auch werden die Fächer an der Oberkante nicht abgesteppt, aber das fände ich auch besser, dadurch wird das dann etwas wertiger.

Das  Münzfach hat vier Stoffteile, damit es innen wie außen schön aussieht. Zwei davon werden verstärkt, aber mir war nicht ersichtich welche der vier Teile. Das gibt die Anleitung nicht her, vielleicht läßt es sich auf den Fotos erkennen, aber ich hatte leider nur einen schwarz-weiß-Ausdruck.

Der Riegel wird mit Klett verschlossen, das finde ich ja ganz praktisch. Einen Nähfehler hab ich hier aber auch gemacht, denn auf meinen schwarz weiß Bilder habe ich erst am Ende gesehen, dass die Riegel einmal oben -hinen und einmal unten-vorne angbracht werden, sonst klappt das nicht mit dem schließen.

Nun kann man alle Teile zusammensetzen - wie gesagt, auch gut variieren, wie man das gerne selber haben möchte. Einfach feststecken und dreifach zusammenfalten, dann sieht man das ja schon.
Dann alles festnähen und auch den Riegel an den Oberstoff in der Nahtzugabe anbringen.
Auch hier habe ich was geändert. Wenn man den Riegel nur in der Nahtzugabe hat, dann ist mir das zu lose gewesen. Daher habe ich das Oberteil auch gedrittelt und den Riegel auf das untere Drittel komplett festgenäht - das gibt dann mehr Griff und Halt. Aber auch hier Geschmackssache.

Dann alles Zusammennähen und wie üblich wenden. Die Wendeöffnung liegt bei diesem Modell in der Seitennaht. und wird durch das Absteppen des gesamten Geldbeutels verschlossen.

Was  man auch merkt, ist durch das Alter des Schnittmusters, die Verwendung der Materialien. Es wird hier Vlies H250 zur Verstärkung empfohlen. Das ist ja nicht mega-stabil (hat aber den Vorteil, dass man es gut wenden kann).
Inzwischen gibt es ja viele stabilere Vlieseinlagen, wie Decovil oder Soft&Stable oder gar Empfehlungen für gänzlich andere Verstärkungen abseits der klassichen Vlieseinlagen. Aber dazu an andere Stelle mehr.
Durch das H250 ist der Geldbeutel jetzt nicht mega fest, aber das macht halt das Wenden einfacher. Je nach Können und Lust, könnte man aber durchaus eine stabilere Einlage für die beiden Außen- und Innenseiten wählen.
Der Riegel, bei mir aus Kunstleder, verstärkt am Ende dann nochmal den Geldbeutel.

Wie gesagt, ich finde das Modell gut anfängertauglich, allerdings hatte ich  mit der Anleitung zu kämpfen. Die heutigen von kibadoo sind viel einfacher zu verstehen, aber da tut sich hier ja was!

Ein schönes, eher einfaches Modell, was ich sicherlich (mit meinen individuellen Anpassungen) gerne öfters nähen werden.
Das Schnittmuster kostet 4,90€ und könnt ihr erwerben bei ki-ba-doo.

Und falls ihr zum ersten Mal eine Börse näht - laßt Euch beim ersten Mal nicht entmutigen: der zweite und dritte geht dann fast von alleine!



Kreative Grüße
mini-wölkchen





Text zur BigMoneyBag aus der Produktseite von ki-ba-doo

Nähanleitung &Schnitt
Geldbörse
big-money-bag
big-money-bag ist eine Geldbörse in der länglichen Form, aber dennoch handlich.
Maße zusammengefaltet 20x9,5 cm
Sie bietet ein großes Kleingeldfach, welches per Reißverschluss geschlossen wird.
Dahinter ist Platz für Geldscheine und andere Papiere.
Im Mittel und Seitenteil ist genügend Platz für 12 Karten, die auch doppelt belegt werden können.
Ein Herausfallen der Karten ist durch den Schnittaufbau nicht möglich!
Verschlossen wird die Börse mit einem breiten Riegel, der je nach Wunsch in der Breite verändert werden und mit Klett oder Druckknöpfen ausgestattet werden kann.
Die Börse kann prima aus Stoffresten hergestellt werden oder auch ganz edel aus Filz oder Leder.
Bitte beachtet allerdings bei diesen Materialien, dass nicht jede Nähmaschine solch dicke Materialien gut verarbeitet.
Ihr könnt die Geldbörse auch mit Stickereien und Bändern zusätzlich verzieren.
Ihr bestellt das Ebook/Nähanleitung + Schnitt und KEINE fertige Geldbörse!
Das Ebook umfasst 32 Seiten.
Genähte Einzelstücke dürfen gerne verkauft werden.
Das Kopieren und die Weitergabe der Anleitung und des Schnittmusters sowie die Massenproduktion sind NICHT gestattet.
Für Fehler in der Anleitung kann keine Haftung
übernommen werden.
Alle Rechte des ebooks liegen bei Ki-ba-doo 2012



verlinkt bei
 RUMS

Montag, 12. Dezember 2016

Geldbörsen-Test

Nun habe ich mir wieder mal was für Euch Blogleser einfallen lassen. Instagram und FB ist ja eher Fast-Food zum lesen bzw. schauen, aber mit einem gut geschriebenen Blogpost möchte man dann doch eher Inhalte transportieren.
Daher mal wieder ein aufwändigeres Thema zum Jahresende 2016: Geldbörsen oder Portmonnaies....

Meine mir selbst gestellte Aufgabe:
ich habe mir drei Schnittmuster herausgesucht, welche meiner Meinung nach recht populär sind. Diese wurden von mir genäht und nun werde ich Euch darüber berichten. Über das von mir verwendete Material, über die Hilfswerkzeuge, welche sich bewährt haben und über die Schnitte selber und am Ende sogar einen Vergleich derer.

Vorab: ich bin sicherlich kein Geldbörsen-Profi und habe mir mit dieser Recherche einen kleinen Selbstzweck erfüllt und will Euch daran teilhaben lassen. Die Schnittmuster habe ich nach meinem Geschmack herausgesucht und auch erworben.

Es gibt sicherlich noch viele tolle andere Schnittmuster, ich maße mir da keine Markttransparenz an. Es ist einfach eine willkürliche (Erst-)Auswahl nach meinem Geschmack.

Am Ende stelle ich vielleicht noch ein paar Schnittmuster vor, welche mich auch reizen und gegebenenfalls als nächstes nähen werde, quasi auf der Suche nach dem perfekten Geldbeutelmodell.

Also: in der ersten Rund habe ich mich für folgende Schnittmuster entschieden:

BigMoneyBag von ki-ba-doo (Schnittmuster von 2011)
Freebook Wildspitz über Farbenmix von CreatingDH (erschienen  2012)
MoneyBag von KekoKreativ (2016 veröffentlicht)

Das ich die Veröffentlichungsjahre so dazu schreibe hat einen Grund. Aber zu später mal mehr.

Vor weg und auch immer wieder wären der Reihe: mir gefallen alle Modelle... jedes hat für sich seine Vor-und Nachteile. Und was letztendlich gefällt, ist ja auch immer eine Sache des Geschmackes und der Art, wie man näht.

Let's get started....






Donnerstag, 1. Dezember 2016

Lieblingspulli, Damen die zweite

genau... weiß gar nicht mehr was ich noch schreiben soll.... x-Versionen des gleichen Pullis... Langweile ich Euch schon? Ich mich nicht, könnte noch mehr davon machen.... so mega bequem und kuschelig....

heute mal nicht aus Alpenfleece sondern aus angerautem Sweat in Melange-Optik. Wieder beplottert, wieder mit coolen Ösen und Hoodie-Band.






Hach... bin mega zufrieden damit (einzig die Fotos könnten besser sein, aber diese hat mein Mann geschossen und da läßt die Begeisterung für ModeFotos noch zu wünschen übrig ;-)

Kreative Grüße
mini-wölkchen

Hoodie-Schnitt von Ki-ba-doo neues Basic-Twin-ebook von hier
Ösen von Snaply
Stoff über Decoline-Kollnau
Plotterfolie von der Plottermarie
Plottvorlage aus dem Silstore

verlinkt bei RUMS